Du kriegst mich nicht
Thriller | Der beste Psychothriller des Jahres
»DER GEFÄHRLICHSTE ORT DES VERBRECHENS IST DER MENSCHLICHE KOPF.« CHRIS CARTER
Dreizehn Jahre. So lautet das Urteil gegen Nelson Stewart – verurteilt für das, was er Samantha angetan hat. Doch noch im Gerichtssaal macht er ihr eines unmissverständlich klar: Er wird zurückkommen. Samantha verschwindet, zieht immer wieder um, und sie gibt sich einen neuen Namen. Als Mary Smith will sie in Frieden leben. Durchatmen. Aber Mary weiß, warum Nelson nicht locker lassen wird.
DENN NICHTS IST, WIE ES SCHEINT.
Es beginnt eine gnadenlose Verfolgung – bei der Marys Leben auf dem Spiel steht.
GETÄUSCHT. GEJAGT. GEFANGEN.
EINE FRAU AUF DER FLUCHT.
EIN MANN, DER SIE ZUR STRECKE BRINGEN WILL.
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| Original Titel | Hide and Seek |
| Veröffentlichung: | 30.07.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 20,5 cm / B 13,6 cm / 470 g |
| Seiten | 464 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 18.00 |
| Preis AT | EUR 18.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-548-07490-0 |
| ISBN-10 | 3548074901 |
Über den Autor
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Vollzeit-Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.
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1 Kommentar zu diesem Buch
Wenn die Maus die Katze jagt
In der ersten Hälfte des Romans lässt Chris Carter uns nach einem kurzen Einblick in die Gerichtsverhandlung an Samanthas Leben auf der Flucht teilhaben. Als Mary Smith lebt sie in der ständigen Angst, jemand könnte sie ausfindig machen und im Namen ihres Ex Rache an ihr verüben.Ab der zweiten Hälfte nimmt die Handlung dann eine unerwartete Wendung. Tatsächlich hat Chris Carter eine besondere Wendung eingebaut, welche ich zumindest im Groben bereits von ihm erwartet hatte. Dennoch entwickelt sich die Handlung plötzlich mit zunehmender Geschwindigkeit in eine Richtung, mit der selbst ich nicht mehr gerechnet hatte. Für meinen Geschmack war mir der Schluss zu überzogen, die Intention dahinter, welche zugleich als überraschende Auflösung fungiert, fand ich wiederum sehr gut ausgedacht und in sich stimmig.
